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Dieses Jahr auch, unter Kriegswinden, humanitären Handlungen und Werke der Internationaldiplomatie stellt sich die Mille Miglia in einer schwierigen historischen Lage und sucht in Genf - für Antonomasie den bevorzugten Treffort verschiedener Kulturen - den geeignetesten Sitz, um bei der internationalen Presse sich vorzustellen, und um eine vertrauenserweckende Friedensankündigung zu verbreiten. Wie es nach dem Anschlag vom 11. September 2001 gewesen worden ist, können heute auch Mille Miglia, Brescia und Italien jene Funktionen von Einigkeit der Völker der 5 Kontinenten erfüllen, und Sprach- Multivolks- und Multikonfessionbotschafter werden. Die Faszination des Roten Pfeils nimmt keine Nachgeben an, schlimmestenfalls festigt sie sich wie der Erfolg, der die Traditionserscheinungen, die Ereignisse von großem Kultur- Sozial- und Sportreiz charakterisiert. Dieses Jahr wird die Mille Miglia vom 22. bis zum 25. Mai ausgetragen werden und unter den mehr als 700 Teilnahmebewerbungen - die innerhalb vom 31. Dezember 2002 gemeldet worden sind - hat der Veranstalter eine sorgfältige Prüfung der Historie der Fahrzeugen durchgeführt und 372 Mannschaften aus den 5 Kontinenten ausgewählt. Tradition gemäß ist der Vorzug den Autos gewährt, die mindestens an einer Mille Miglia in den Jahren 1927-1957 teilgenommen haben, und die zu den Kategorien Sport- Tourismus und Grantourismuswagen gehören. Ein besonderen Augenmerk ist diejenigen gerichtet worden, die nie an dem Roten Pfeil teilgenommen haben, auch wenn sie die technischen Voraussetzungen hatten. Dieses Jahr auch sind die Autos den Prüfungen angenommen, die den FIVA-Pass, oder FIA-Fiche haben und sie sollen mit ihrer Originalgestalt auf der Piazza Vittoria sich melden.
DIE VERANSTALTUNG BEGEISTERT HEUTE WIE GESTERN MILLIONEN VON LIEBHABERN Gestern war sie das Top-Ereignis des Weltautosports, heute ist das Zuverläßigkeitsvorbeifahren das den Stil und Rhythmen der Oldtimer respektiert und hervorhebt. Der Geist bleibt unverändert, die Faszination auch. Das Qualitätzeichen der Mille Miglia ist ein einzigartiger Schatz. Von 1927 bis zum 1957 gewährte das Rennen keinen Moment zur Ruhe, es war ein Geschwindigkeitsautorennen, das die ganze Welt begeisterte und ihren 1.600 Kilometern enlang ozeanische Massen von Menschen überfüllte, die begeistert waren, die Taten von großen Fahrern und offiziellen Autohäusern zu bewundern, die in dem Rennen einen Laufsteg sahen, damit sie ihre Sporterzeugnisse förderten. Es war aber auch eine raffinierte Bühne, wo die Privatfahrer, die sogenannten "Gentlemen" der Kategorien Tourismus und Grantourismus, die Gelegenheit hatten, sich zu messen und den Ruf der Meisterfahrer zu gefährden. Heute wird es in einer Gedenk- u. Zuverläßigkeitsart ausgetragen und wird durch dem Sekunden Rhythmus betonten Ranglisten und durch das optimale Einverständnis zwischen Fahrer und Beifahrer gekennzeichnet. Jedes Jahr, heute wie damals, wird der Mythus des Roten Pfeils wieder lebendig: in den Rennenszeiten modernisiert ist es das echte und beneidete reisende Automuseum. Ein der Erfolgsgeheimnisse ist heute für das Publikum, das sowohl aus Oldtimerliebhabern als auch aus neugierigen Neulingen besteht, genau das folgende: die Strecke des bekanntesten Rennens der Welt mit denselben Wagen jener ruhmreichen Zeiten wieder durchzufahren und jene historischene Kunststadtkernen hervorzuheben, so daß jene kleine und faszinierende Kerne eines unbedeutenden Italiens zur Berühmtheit sich erheben können.
DER ROTE PFEIL STELLT DAS GOTHA DER TECHNOLOGIE VOR. Die Voraussage ist nicht geklärt, das Kampfklima ist unsicher wegen der Teilnahme von offiziellen Mannschaften, die in Mercedes, BMW, Porsche, Bentley, Jaguar, Bugatti Italien durchfahren werden. Dieses Jahr auch ist der Laufsteg raffiniert und einzigartig. Es geht um eine Veranstaltung, die Geist, Design u. Technologie in einer echten mit dem Motor gebundenen Aristokratie der Handwerklichkeit hervorhebt. Die Teilnahme an der Mille Miglia von Namen, die die Geschichte des Wagens geschrieben haben, und die bei diesem Anlaß die eigene Museen öffnen, ist etwas Eindrucksvolles. Es ist kein anderes Ereignis in der Welt, das imstande ist, dem Start eine so große Menge von raffinierten vierrädrigen Juwelen zu zählen. Unter dem bedeutendsten Teilnahmen sind gemeldet: Mercedes SSKL, Sieger der MM '31 mit Rudy Caracciola, den Mercedes 300 SLR Sieger mit Stirling Moss im Jahr 1955 (der imstande war, das absolute Rekord von 10 Stunden u. 7 Minuten u. 48 Sekunden festzusetzen) und jetzt zu John Surtees übergegeben. BMW stellt den 328 Touring (dritter Stelle MM ‘40) auf, der dem Fürsten Leopold von Bayern übergegeben ist, während das Exemplar 328 MM mit Karosserie Touring Coupé (Sieger der MM ‘40) ist von Olger Lapp u. Marco Saltalamacchia gefahren: der Fahrer ist der Präsident der BMW Mobile Tradition, und der Beifahrer ist der Neupräsident BMW Italien. Am bewundertesten ist das Auto AVIO 815 ‘40, Vorläufer der Ferrari, Mario Righini und Claudio Stancari übergegeben, während der Ferrari 166/195 S, der mit Dorino Serafini die Klasse an der MM 1950 gewann, ist dem japanischen Ehepaar Hirohisa und Masako Kojima übergegeben. Am Start wird es der Ferrari 340 America nicht fehlen, der mit Gigi Villoresi die MM 1951 siegte: dieses mal hat er die Startnummer 232 und in dem Innenraum werden wir John Jack Croul und Luciano Viaro finden. Eine andere seltsame Perle ist der Ferrari 500 Mondial, mit Leto di Priolo an der MM '55 teilnahm und der heute den deutschen Sammlern Dieter und Dominik Roschmann gefahren ist, während der Osca MT4, erster Stelle der Klasse 1100 an der MM '56 mit Brandi-Vannini, am Start mit den Engländern Alexander und Henry Fyshe sein wird. Unter den vielen Königinnen auf dem Vorbeifahren werden wir den Alfa Romeo 8C 2300 MM mit Zagato Karosserie finden, mit dem Tazio Nuvolari im Jahr 1931 den Coppa Ciano gewann und die Farben des neugeborenen Privatwagenparks verteidigte (jetzt ist das Auto den Engländern Eric und Pauline Heerema übergegeben). Wie könnte man den leistungsfähigen Jaguar C-Type vergessen, der nach 50 Jahren direkt aus dem Museum des Hauses von Coventry an die Mille Miglia wieder zurückkommt? Dieses Auto ist von dem Präsidenten von Jaguar GB Robert Dover gefahren. Und unter den zahlreichen Testimonialfahrzeugen wird der Alfa Romeo 1900 Berlina des Jahres '53, der sogenannte "Alfona" Pantera der Verkehrspolizei nicht abwesend sein, der heute Tito Celoni und Domenico Fiorenza übergegeben ist.
VEREINIGTE MEISTERFAHRER IN DEM NAMEN DER LEIDENSCHAFT Ein der unerwähnten Werte des historischen Wachruf der Mille Miglia ist daß, sie jedes Jahr große Fahrer, Techniker und Persönlichkeiten versammeln kann, die die Hauptfigursrolle in dem Autosport einer Zeit gespielt haben. Einige von ihnen haben heute noch eine bedeutende Rolle, andere haben aufgegeben, aber sie lieben den Schutzhelm wiederzunehmen und den Autosportanzug wieder zu tragen, da der Aufruf der MM unverzichtbar ist. So werden wir dieses Jahr bei dem Startzeichen die Teilnahme des legendären John Surtees, der imstande war, den Weltmeistertitel mit Zweirad- als auch Vierradwagen gewonnen zu haben. Er hat 38 Siege in dem Weltmotorradsport unterschrieben und er ist Weltmeister im Radfahren in den Jahren ‘56, ‘58, ‘59, '60 in dem MV Agusta der Klasse 500, bevor er Formel 1 fährt und den Weltmeistertitel im Jahr 1964 in einem Ferrari gewinnt. Surtees nimmt an der Mille Miglia mit dem leistungsfähigsten Fahrzeug der Serie dem weltberühmten Mercedes 300 SRL '55 von Stirling Moss teil. Ulrich Schumacher wird der Beifahrer von Surtees sein, Manager Infineon/Siemensgruppe, während Max-Gerrit von Pein, Präsident des Historischen Mercedesmuseums in Stuttgart, das gute Beispiel in einem 710 SS Nr.4 geben wird; die Rallyewelt findet einen seiner legendären Väter wieder: in dem BMW 328 vom 1938 Nr.110 sitzt Rauno Aaltonen am Steuer, europäischer Rallyemeister im Jahr 1965 in einem Mini Cooper und später Offiziellfahrer Lancia in dem Fulvia HF neben Sandro Munari. Jochen Mass mit einer glänzenden Vergangenheit zwischen Formel 1 und Dauerhaftigkeitsfahrten wird die "Muskel" die Kraft und den Pedigree des Mercedes 720 SSK '28 Nr. 8 wiederzeigen. Willkommene Neuteilnahme wird die von Paul Stewart sein, junges Team, englischer Manager, Sohn des großen Schotten Jackie, der mehrmals Weltmeister der Formel 1 war; Stewart Jr wird in dem Innenraum des Mercedes 300 SL Flügeltürer '55 Nr. 241 teilnehmen. Und was den Geschwindigkeitzirkus betrifft, hat man die frohe Wiederkehr eines anderen Superexperten auf die Strassen der Mille Miglia: Paul Rosche, ein verfeinerter Mechaniker des BMW- Formel 1, der für das Münchnere Haus stehen wird. Das Paar von großen Liebhabern Jackie Ickx und Karl Friedrich Scheufele in dem Ferrari 750 Monza ‘ 54 Nr. 200 "Chopard" konnte diese Gelegenheit nicht versäumen. Unter denjenigen, die sich mit raffinierten Autosammlungen beschäftigt haben, werden wir den Präsidenten des Museums des Wagens von Villafranca, Thomas Nicolis in dem Lancia Astura MM'38 Nr. 147 und den Veranstalter des "Jahresfests Mille Miglia in Japan" Haruo Masuda in dem Healey Silverstone '49 Nr. 188. Ein großer Manager, der sich im Sportwagen auskennt, ist der Präsident von Jaguar (UK) Robert Dover: er konnte nur den Herzsportwagen den C-Type '53 Nr. 371 wählen. Und wenn die wichtigsten Automarken ihre Juwelen wiederbeleben, werden die kleinen Sportwagenhandwerker eine eindrucksvolle Bühne haben: z.B. Dino Bandini mit seiner Teilnahme mit einem Familienauto, dem Bandini 750 '57 Nr. 312.
PERSÖNLICHKEITEN, POLITIKER, FERNSEHERSTARS UND SHOWGIRL Das Parterre ist eindrucksvoll, die Sitzplätze sind beschränkt, das Ausgegangene ist ein Gefahr zu laufen . Aber draußen dem Theater stehen schmerzt allen und kein Vip ist aufgelegt, ausgeschlossen sich zu fühlen. Wie die Premiere des Alla Scala Theaters ist die Mille Miglia seit Jahren ein ersehntes Ziel und viele Leute legen falsche Karten, um auf die mondäne und lustige Bühne aufzutreten. Nicht alle VIP sind ausgewählt worden, aber unter diesen derzeitigen Umständen sind viele bedeutende Bestätigungen: die erste ist die jenige des Fürsten Emanuele Filiberto di Savoia. Die von dem berühmten Fotografen Oliviero Toscani und dem Liedermacher Lucio Dalla gebildeten Mannschaft in dem Porsche 356 A ‘ 56 Nr. 366, dann ist die bekannte deutsche Schauspielerin Ushi Glas in dem Mercedes 300 SL Nr. 167 Prototyp des Jahres 1952, während die Patin der Edition 2003 ist Matilde Brandi, die faszinierende Soubrette, die mit Erfolg auf Rai 1 in der musikalischen Sendung am Samstagabend auftritt. Unter den anderen VIP ragt der Mitinhaber einer der berühmtesten Werbeagenturen Michael Goettsche in dem Alfa Romeo Florio '24 Nr. 5 , Michael Willms, Inhaber eines der bekanntesten Förderungspraxis, die in dem Zirkus der Formel 1 tätig sind, und er wird in dem Maserati A6 GCS '54 Nr. 165 teilnehmen. Das "Präsidialauto ACI" ist wiederbestätigt worden: es geht um den Triumph TR 3 Nr. 190, mit dem Giacomo Bontempi (Präsident ACI von Brescia, veranstaltender Verein der Mille Miglia) und Franco Lucchesi (Präsident ACI Italien) von Amedeo Russo Präsident der ACI von Ferrara in dem Lancia Aurelia B 20 '56 Nr.193 kurz gefolgt. Bedeutend ist die Teilnahme von dem USA Botschafter in Belgien und bei der EU Stephen Brauer in dem Bentley 8 Litre Nr. 127. Die medizinische Welt ist auch gut vertreten: der berühmte Mikrochirurg Giorgio Brunelli wird in dem Fiat 1100 S MM ‘ 47 Nr. 185 an dem Wettkampf teilnehmen. Auch die Teilnahme von Giacomo Muccioli, der die Arbeit des Gründers der San Patrignano Gemeinschaft fortführt, in dem Alfa Romeo 1900 CSS '54 Nr.193 ist bestätigt worden. Wie die von Andrea und Walter Burani, die einen Ferrari 750 Monza '54 Nr.316 gewählt haben. Auch die Politikpersönlichkeiten legen Wert darauf, an der Veranstaltung teilzunehmen: unter diesen ist der Abgeordnete Adriano Paroli von Brescia in dem Lancia Lambda S ‘28, Nr. 20 und Margherita Peroni, Mitglieder des Landesrats der Lombardei in dem Renault 4 CV '55 Nr. 192.
PERSÖNLICHKEITEN UNTER FINANZMÄNNERN UND INDUSTRIEKAPITÄNEN Nur anläßlich des Roten Pfeils gewähren sich die Industriekapitäne eine Relaxpause. Von der Piazza Vittoria in Brescia bis zu dem historischen Stadtkern in Rom ist neben den winzigen Dörfer des wahreren Italiens die Leidenschaft für die Motoren mit verhängtem Zügel befreit. Vom 22. bis zum 25. Mai werden wir den Präsidenten der bekannten amerikanischen Geschäftsbank Galeazzo Pecori Giraldi in dem Bugatti T 23 Nr. 16 am Steuer sehen; den berühmten Industriellen aus Argentinien Daniel Diego Van Lierde in dem Bentley 4.5 Litre '28 Nr. 40; den Präsidenten der Industriellengesellschaft von Brescia Aldo Bonomi in dem Aston Martin MK II '34 Nr. 80, den Geschäftsführer der Due Emme Mille Miglia Fulvio Maifrini in dem Aston Martin International '32 Nr. 82, Tom Purves, Präsidenten BMW USA in dem BMW 328 MM '37 Nr. 90; den Präsidenten des Pharmaunternehmenskolosses Boehringer Ingelheim Erich Hilmar Von Baumbach in dem BMW 328 '37 Nr.125. In voller Zahl ist das sportliche Aspoker der Familie Gnutti: Vater Emilio, berühmter Finanzmann, die Frau Ornella in dem Ferrari 340 MM '54 Nr. 160, die Tochter Arianna am Steuer des Porsche 550 RS '55 Nr. 155, der Sohn Thomas in dem Ferrari 225 S '53 Nr. 158. Unter denjenigen, die sich erstens darum beworben haben, an der Mille Miglia 2003 teilzunehmen ist eine Gruppe von Finanzmännern und Industriellen: Federico Imbert Verwalter der amerikanischen Geschäftsbank J.P. Morgan Chase Manhattan Bank in dem Ferrari 750 Monza von 1955 nr. 157, der Sohn des Finanzmannes Beppe und Enkel des Industriekapitäns Luigi Lucchini Jr fährt den Ferrari 250 MM ‘53, Leonardo Bossini, Industriemann aus Brescia und Sponsor der Mille Miglia, mit Romano Marniga, dem Geschäftsführer der Finanzierungsgesellschaft Hopa, Jürgen Hubbert auf der Führungsspitze des Mercedes Autohauses in dem Mercedes 300 SL Prototyp Nr.167. Industriemänner und Manager sind von der Faszination des Roten Pfeils bezaubert: Ugo Gussalli Beretta, ein Industriemann des Valtrompia in den 5 Kontinenten bekannt, in dem Porsche 550 RS '55 Nr.170 mit Donato Benetti als Beifahrer, Sekretär des Wagenparks Brescia Corse; Mario Rossi, Geschäftsführer der Fujitsu Italien nimmt in dem Porsche 356 A Speedster '54 Nr.187 teil; Doriano Giambarda, Generaldirektor von Fin.Eco.Leasing ist der Beifahrer des Freunds Nario Tomasoni in dem Preti Alfa Maserati Sport '48 Nr.195; Rudy Lamprecht, Geschäftsführer der Siemens Mobile in dem Porsche 1500 GS Carrera '56 Nr.216; Enzo Cibaldi der Estral, in dem Osca MT 4 1450 '53 Nr.226. Wolfgang Schrempp, Präsidenten des Mercedes Italien wird an dem Steuer einer der Königinnen unter den Coupe des Hauses von Stuttgart sein: an dem Steuer der 300 SL Flügeltürer Nr.227. Auch Patrizio Bertelli Geschäftsführer der Prada Gruppe wird an dem Wettkampf in dem Porsche 550 A '56 Nr.267 teilnehmen, während Marco Besana, Verwalter der BBurago Automodellen, den Lancia Aurelia B 24 S '57 Nr.347 gewählt hat und Norberto Ferretti, Besitzer der berühmten Schifffahrtsgruppe, wird an der Veranstaltung gegen die Chronometer in dem Fiat 8V '53 Nr.359 teilnehmen.
WEIBLICHE PREZIOSITÄTEN AM STEUER UND UNTER DEN CHRONOMETERN Nach ihrem Absolutsieg bei der Winter Marathon 2003 rennt die kalifornische "Fahrerin" Sylvia Oberti allein in dem üblichen Siata 750 Sport '51 Nr. 213 und diese Jahr auch wird sie Geldbestände zu humanitären Absichten ansammeln. Franca Boni und Monica Barziza, mehrmals Siegern des Damencups, werden an dem Wettkampf in dem BMW 328 '37 Nr.95 teilnehmen. Die Teilnahme von Cica Lurani, Tochter des legendären Fahrers und Schrifstellers Giovanni Lurani, in dem Bugatti T 35 Nr. 26 ist wiederbestätigt worden und was die Künstlersöhne betrifft, wird Maura Zagato, Nachkommene der Familie von großen Karosseriebauern in dem Ferrari 250 TDF Zagato '57 nr. 159 mit der Livree der berühmten Mailandermarke nicht abwesend sein. Aus Deutschland werden Antje Dauphin und Ursula Simon in dem BMW 328 '38 Nr.133 mit kampflustigen Absichten herunterkommen, während Elke Dauphin und Conny Hoffmann in dem Mercedes 300 SL '55 Nr. 215 auch den Absicht haben werden, einen Prankenhieb als Star zu geben. Nicht nur Laufstegliebhaber sondern auch Liebhaber von eindrucksvollen Preisen sind die Holländerinnen Quirina und Anisa Louwmann in dem Aston Martin DB 3S '52 Nr. 223, wie die Deutschen Kathrin Hillgruber in dem Mercedes 630 SK '26 Nr. 36, die Amerikanerinnen Brenda und Kira Butler in dem MG NA '34 Nr. 83, die Deutschen Christel Schildbach mit Inge Broich in dem BMW 328 '38 Nr. 140. Ehrgeizig sind die Italienerinnen Monica Rampezzotti und Paola Trifirò in dem Mercedes 300 SL '55 Nr. 171 und Marida Benedetti in dem Lancia Aurelia B 24 S '56 Nr. 344 . 12 sind die "Fahrerinnen" die angenommen worden sind, während etwa hundert sind die "Beifahrerinnen". Das schöne Geschlecht beweist sich als der Besitzer der Gewinnstrategie, um mit Geschicktheit Chronometer und Road Book zu verwenden. Die Befehlen für unvergeßliche Siege werden nämlich von der rechten Sitz erteilt.
NEUIGKEITEN IN DEM POOL DER OFFIZIELLEN SPONSOR 2003 Die Ereignisse von großer Popularität in der Sport- und Kulturwelt teilen Ansehen und Ruf mit Firmen, die sie fördern. Dasselbe gilt für Mille Miglia, die angesehene Partners und in aller Welt berühmte Marken rühmt: viele von ihnen sind seit Jahren mit dem Roten Pfeil verbunden, andere dagegen sind neue Erwerbungen. Der Pool rechnet schon längst auf AREXONS, BIPOP CARIRE CAPITALIA GRUPPO BANCARIO, BOEHRINGER INGELHEIM, B . BURAGO Automodellen, CHOPARD Genfer Uhrenmarke, BOSSINI die Dusche, DEUTSCHE POST, ETI ENTE TABACCHI ITALIANI, ESTRAL, DAUPHIN Büroeinrichtungen, DUE EMME MILLE MIGLIA Metallfelgen, FASZINATION OLDTIMER Deutscher Fernsehproduzent, FIN-ECO LEASING, MASINI CANTUCCINI, MERCEDES BENZ, MTA auto electronic system, REALE MUTUA ASSICURAZIONI, SANGEMINI Mineralwasser (Offiziallieferant von Getränke und Mineralwasser) TELECOM Italien. Zu diesen kommen die neuen und angesehenen Marken hinzu wie FUJITSU (der größte Erzeuger von Plasmaschirmen), PINEIDER 1774 (berühmte Firma in dem Papier- und Pressesektor, die öffentlicherweise die Mille Miglia 2003 ankleidet und die den verfeinerten Ausdruck der Handwerkqualität und der florentinischer Tradition darstellt) und SIEMENS MOBILE (Leadermarke in dem Sektors der mobilen Telephonie). Unter den "new-entry" des Pools der Förderer 2003 finden wir E-ARCHIMEDE, eine bekannte Unternehmensberatungsfirma. Als technischer Förderer ALITALIA, BITECH DINEMA und DISTILLERIA FRANCIACORTA arbeiten aktiv weiter mit. Diesem qualifizierten Firmenpool geht die Dankbarkeit und die Zuneigung des Veranstalters der Mille Miglia wegen der Unterstützung, die der Veranstaltung beweist worden ist.
AUS DER FRONT DES STRECKENS SIND REIZENDE NEUIGKEITEN Der Streckenplan 2003 beweist zahlreichen Neuerungen, die das Ergebnis einer von dem Expertanreißer Gino Danieli durchgeführte Streckensprüfung ist. Donnerstag 22. Mai nach den Stanzarbeiten und den Technik- und Sportprüfungen (9.30- 18.00) auf der Piazza Vittoria in Brescia wird die erste Etappe von der Startrampe in Viale Venezia um 20.15 starten und sie wird in Ferrara gegen 24 Uhr am Ende sein. Hier sofort ist eine bedeutende Neuerung: die Wiederkehr zu der Marschrichtung Brescia- Verona über Desenzano und Peschiera del Garda; nach der Fahrt durch den historischen Kern der Stadt der Arena fährt man nach Nogara, Ostiglia weiter und kommt man so gegen Mitternacht in der Stadt der Este an.
Den folgenden Tag, Freitag den 23. Mai, wird die Schlange der Oldtimer durch Romagna, die Republik San Marino, Marken und Umbrien durchfahren, so daß man einige Neuigkeiten in Latium hat. Aber ordentlich: von Ferrara aus fährt man in Richtung Ravenna, Gambettola und nach der Republik San Marino kommt man in Urbino für eine Erquickungspause. Danach wird man nach Urbania fortsetzen bis auf den Bocca Trabaria Pass und dann von dem her nach Sansepolcro. Von dort aus fährt man zu dem Stadtkern von Arezzo, bevor man Umbrien durchfährt und Perugia erreicht, um 3 wunderbare historische Stadtkerne von Assisi, Spello und Spoleto entgegenzutreten. Die Haupterneuerung betrifft Latium und Rom. Die Teilnehmer sind bei den chronometrierten Zeitkontrolle innerhalb des Sangemini Brunnens gewartet und dann fährt man nach Terni weiter auf die Salaria Straße über Colle Spigoli, Poggio Mirteto, Cantalupo in Sabina und Monterotondo Scalo. Die Zieletappe sieht für das 3. Mal die Fahrt durch den historischen Stadtkern von Rom 33 Km entlang, mit Streckenerweiterungen mit Eintritt durch die Salaria Straße und Ausgang durch Aurelia Straße: Bezaubernde Momente der Oldtimervorbeifahren, das in 2001 und 2002 den Teilnehmern, Liebhabern Bürgern und Touristen der Hauptstadt sehr gefiel. Die dritte Endtappe von Samstag 24. Mai start von der Ewigen Stadt aus, fährt Ronciglione, Cimino Pass, Viterbo, Bolsenasee über, bevor man in Toskana mit der Durchfahrt der Mittelaltersdörfer unter Radicofani, Pienza, S. Quirico d'Orcia und Buonconvento eintritt, wo eine andere Erquickungspause vorgesehen ist. Nachdem man Siena hinter sich gelassen hat, erreicht man Florenz durch die Weinstraße, durch die berühmte Chiantigiana, über Castellina in Chianti, Greve und Impruneta. In bezug auf die Edition 2002 betreffen die optimistischen Voraussichten die Übersteigungsmöglichkeit sowohl des Futa als auch des Raticosa Passes, bevor man Bologna erreicht: der Veranstalter der Mille Miglia hat große Sicherheiten von den zuständigen Behörden bekommen; die Arbeiten für die Wiedereinführung der Staatsstraße gehen ununterbrochen weiter und man wünscht sich den höchsten Pass des Roten Pfeils überzusteigen. Und zu dieser Zeit bleibt das Endreiten durch die Poebene nicht ohne Gefähren und neue Ablenkungen: nach einem Laufsteg mit chronometrierten Zeitkontrollen in Modena wird die Autoschlange die Emiliastraße verlassen, um sich in Richtung Carpi zu setzen. Danach wird sie den Kern der Stadt von Cremona durch eine seltsame Fahrt erreichen: von Campagnola Emilia nach Novellara und Boretto, um dann in Viadana anzukommen, wo man den Po überschreitet. Eine andere Neuigkeit betrifft die Annäherung der Stadt von Brescia; hier wird die Quinzanese Straße die Hauptfigur: von Cremona aus führt man sich nach Castelverde und kommt man in Quinzano an und fährt nach Dello weiter, bevor man die Geburtsstadt des Roten Pfeils betritt. Um 21.30 ist die Ankunft in Brescia für die ersehnte Endlaufsteg der Teilnehmer in Viale Venezia vorgesehen. |