Dieses malerisch am Fuße des Monte Baldo gelegene Städtchen verdankt seinen Namen aus der Römerzeit den zahlreichen Türmen.
Olivenhaine, Zitruskulturen und Pinien umsäumen den relativ stillen Ort; denn die Autos fehlen im Kern, da der Verkehr am Berg entlang umgeleitet wird.
Sehenswert ist der romantische kleine Hafen, mit der Kulisse der gut erhaltenen Überreste einer Scaliger-Festung aus dem Mittelalter, in dem heute ein gern besuchtes Museum untergebracht ist.
Beachtenswert ist auch die kunstvoll restaurierte Orgel aus dem Jahre 1744 in der barocken Pfarrkirche SS. Pietro e Paolo.
Torri ist Ausgangspunkt für viele Wanderziele zwischen Olivenhainen und kleinen Wäldern. Stets belohnt ein schöner Ausblick auf den See den Wanderer.
Am südlichen Ortsrand befindet sich die Personen- und Autofähre, die Torri mit Maderno an der Westküste des Sees verbindet.