Ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist eine der Legendären Gardasee-Forellen im Gardasee zu fangen. Aber nicht nur der Gardasee bietet den Anglern ein besonderes Vergnügen sondern auch einer der vielen und eiskalten Wildbächerund um den See bieten die Gelegenheit auf Forellenjagd zu gehen. Gute Erfolgserlebnisse bieten die Wildbäche Tesa in Puos, Tambre und Borsoia , Formengna, Stabali und Funesia. Diese sauberen Gewässer, die einer ständigen Kontrolle unterliegen, stellen einen der natürlichen Schätze der Gardasee-Region dar, wo die Angler ihre Angelharken in einen der Wildbäche und Flüssen (ca. 1.600 km) und in etwa 400 Seen und Staubecken auswerfen können.
Die Angler gehen hier auf die Jagd auf Regenbogenforellen, Äschen, Hechte, und Karpfen. Als besonderer Reiz gilt das Angeln in den Windbächen mit ihrer atemberaubenden Landschaftsformen. Daher nehmen viele Angler ihre Ausrüstung mit in den Urlaub, oder fahren eigenes über das Wochenende an den Gardasee.
Die Aufsicht und Verwaltung des Angelns obliegen den örtlichen Angelvereinen, die zum Schutz des Fischbestandes, die Kalender und Verordnungen gerade in der Laichzeit zusammenstellen. Da der Gardasee aus drei Regionen besteht ist es empfehlenswert sich vorher noch einmal bei der Gemeinde (Municipio) oder einer der A.P.T. (Touristik Informationsbüro) genauer über die jeweiligen Vorschriften zu erkundigen da die örtlichen Angelvereine immer ein angepasstes Reglement ausgeben, das sich nicht mit dem eines anderen Gebietes decken muss.